Anwendung
Künstliche Intelligenz wird zum Werkzeug für Lernen und Lehren. Von Sprachassistenten über Lern-Apps bis zu Übersetzungstools. Auf dieser Seite geht es darum, typische Anwendungen zu entdecken und zu erfahren, wie sie im Unterricht eingesetzt werden können.
Anwendungsorientierte Perspektive
Die anwendungsorientierte Perspektive des Dagstuhl-Dreiecks zeigt Lehrpersonen, wie KI-Werkzeuge im Unterricht zielgerichtet, effizient und verantwortungsbewusst eingesetzt werden können. Dabei werden passende Systeme wie Chatbots, Übersetzungstools oder Bildgeneratoren vorgestellt, die sich für konkrete Aufgaben eignen, und es wird gezeigt, wie sich deren Potenziale didaktisch sinnvoll nutzen lassen.
Gleichzeitig fördert diese Perspektive ein Verständnis für Funktionsweisen und Grenzen dieser Tools, um Ergebnisse reflektiert einzuordnen und nicht unkritisch zu übernehmen. Insgesamt wird die Kompetenz, KI souverän im schulischen Alltag zu verwenden und Lernprozesse gezielt unterstützt.
(Gesellschaft für Informatik e.V, 2019)
Einsatzmöglichkeiten für Lernende
Problemlösen
Lernende können generative KI nutzen, um Aufgaben zu lösen, Lösungswege nachzuvollziehen oder ausgearbeitete Lösungsbeispiele (engl. worked examples) zu erhalten. Das kann das Verständnis fördern, birgt aber auch die Gefahr, dass falsche Antworten ungeprüft übernommen werden.
Feedback
KI kann Rückmeldungen zu eigenen Texten oder Aufgaben geben. Lernende erhalten einfache Tipps bis hin zu detaillierten Erklärungen. So können sie sofort Unterstützung erhalten, auch bei offenen Aufgabenformaten.
Unterstützung
Im Fremdsprachen- oder Fachunterricht können generative KI-Tools für Übersetzungen, Textvorschläge oder Visualisierungen (z. B. naturwissenschaftlicher Prozesse mit Bild-KI) verwendet werden.
Einsatzmöglichkeiten für Lehrende
Unterrichtsplanung
KI kann Aufgaben, Arbeitsblätter oder ganze Unterrichtseinheiten vorschlagen. Sie kann auch differenzierte Lernmaterialien oder individuelle Lernpläne entwickeln.
Reflexion
KI kann Lernverläufe zusammenfassen und Lehrpersonen übersichtlich Rückmeldungen geben, z. B. zu typischen Schwierigkeiten von Lernenden.
Unterrichten
Während des Unterrichts kann generative KI als „digitale Assistenz“ fungieren, Fragen beantworten oder als Übungspartner dienen. Bspw. für Schreibübungen im Sprachunterricht.
(Neumann et al., 2024)
Konkrete Anwendungsszenarien für den Unterricht
Generative KI lässt sich im Unterricht auf vielfältige und kreative Weise einsetzen. Sie finden auf unserer Seite für Anwendungsbeispiele für jeden Zyklus passende Praxisbeispiele zur direkten Umsetzung im Unterricht. Zusätzlich werden weitere spannende Beiträge und Webseiten verlinkt, um sich für den Unterricht vertieft mit dem Thema auseinandersetzen zu können.
Weiterführende Links
Educa
Die Webseite (zuletzt aufgerufen am 10.11.2025) stellt vor, wie vielfältig KI heute im Bildungsbereich (beim Lehren & Lernen und Schulorganisation) eingesetzt wird. Sie zeigt auf, wie KI Lehrpersonen entlasten kann, etwa bei Planung, Beurteilung und Materialerstellung, und wie Lernende durch personalisierte Rückmeldungen, adaptive Lernpfade oder interaktive KI-Dialoge profitieren können. Gleichzeitig werden wichtige Herausforderungen wie Datenschutz, Transparenz («Blackbox») und pädagogische Verantwortung betont. Educa macht deutlich, dass KI Chancen bietet, aber nur dann sinnvoll ist, wenn ihr Einsatz pädagogisch begründet, technisch verstanden und ethisch sorgfältig begleitet wird.
Ansätze für den Unterricht in der Grundschule mit KI
Die Webseite SchulKI (zuletzt aufgerufen am 10.11.2025) zeigt, wie KI im Grundschulunterricht zur individuellen Sprachförderung und kreativen Arbeit eingesetzt werden kann, und betont zugleich die Notwendigkeit eines reflektierten, verantwortungsvollen Umgangs damit.
Sieben smarte Wege, KI-Chatbots zu nutzen
Der Artikel von zdf Panorama (zuletzt aufgerufen am 10.11.2025) zeigt praxisnahe Beispiele, wie KI-Chatbots uns im Alltag unterstützen können und gibt Tipps für den sicheren und effektiven Umgang mit ihnen.
PHZH – AKZENTE 1/2024
In diesem Artikel (zuletzt aufgerufen am 10.11.2025) erfahren Sie, warum KI im Unterricht heute unverzichtbar ist und wie sie Lernende beim Schreiben, Ideenfinden und anderen Lernwegen unterstützen kann. Gleichzeitig wird deutlich, dass der Einsatz von KI eine aktive Begleitung der Lernprozesse erfordert und Themen wie Datenschutz, Fake News und Bias unbedingt berücksichtigt werden müssen. Der Artikel zeigt zudem, dass Schulen Richtlinien für den Umgang mit KI entwickeln und dass Lehrpersonen Zeit und Weiterbildung brauchen, um die Möglichkeiten sinnvoll zu nutzen. Trotz aller Vorteile bleibt die pädagogische Expertise der Lehrperson zentral.
SRF Wissen: Künstliche Intelligenz
SRF Wissen (zuletzt aufgerufen am 13.11.2025) bündelt News, Erklärstücke und Multimedia rund um Künstliche Intelligenz. Von Alltag und Bildung über Medizin und Arbeit bis zu Deepfakes, Ethik und Regulierung. Entdecke Tipps, Analysen und Formate zum Anschauen und Anhören.
Chancen und Risiken von KI: Künstliche Intelligenz einfach erklärt
Dieser Beitrag von SRF (zuletzt aufgerufen am 10.11.2025) zeigt, wie KI funktioniert, welche Chancen sie bietet und welche Risiken wie Fake News oder Jobverlust damit verbunden sein können.
WIE KI RICHTIG UND SINNVOLL NUTZEN
Dieser Beitrag von der PHBern (zuletzt aufgerufen am 14.11.2025) betont, dass Lehrpersonen zunehmend Orientierung im Umgang mit KI suchen. Es ist entscheidend, eine Mündigkeit im Umgang mit KI zu entwickeln, um Ängste abzubauen und Medienkompetenz zu fördern. KI soll kontrolliert und reflektiert im Unterricht eingesetzt werden, wobei der Fokus stärker auf den Lernprozess, kritisches Denken und Urteilskompetenz gelegt werden muss. Aufgaben sollten konzeptueller gestaltet und gemeinsam mit den Schüler*innen kritisch ausgewertet werden.
Podcast von Kompass KI über den Lernerfolg mit generativer KI
KI-Tools für die Bildung
Fobizz
Fobizz bietet digitale Unterrichtstools und datenschutzkonforme KI-Anwendungen für Lehrende und Lernenden an.
Schabi
Schabi ist ein Onlineportal für digitalen Unterricht mit Tools zur Organisation, Kommunikation und individuellen Förderung. Lehrende können Seiten erstellen, Aufgaben verwalten. KI-gestützte Dienste stehen Lehrenden und Lernenden zur Verfügung.
Weitere generative KI-Tools
Bei der Arbeit mit verschiedenen KI-Tools sollten Lehrpersonen beachten, dass gleiche Prompts je nach Modell zu unterschiedlichen Ergebnissen führen können. Unterschiedliche Ergebnisse entstehen, weil jedes KI-Modell auf anderen Daten trainiert wurde, eigene Algorithmen nutzt, unterschiedliche Stärken hat und die Prompts unterschiedlich interpretiert.
Ein Vergleich lohnt sich, um das passende Tool für die eigene Unterrichtssituation zu finden. In Gesellschaft & Kultur haben wir die Antworten verschiedener generativer KI-Tools zum Trolley-Problem miteinander verglichen.
Mehr über das Tool erfahren Sie, wenn Sie mit der Maus über das gepunktet unterstrichene Wort fahren.
ChatGPT
(OpenAI)
ChatGPT (GPT: Generative Pre-trained Transformer) ist ein von OpenAI entwickelter KI-Chatbot, der auf einem grossen Sprachmodell (Large Language Model, LLM) basiert. ChatGPT kann eine Vielzahl von Inhalten generieren, darunter Text, Bild, Video. ChatGPT kann gratis verwendet werden. Eine kostenpflichtige Pro Version bietet einen erweiterten Zugriff auf unterschiedliche Dienste (OpenAI, 2022).
Im schulischen Bereich, in dem oft personenbezogene Daten und sensible Informationen verarbeitet werden, ist bei der Nutzung von KI-Optionen wie ChatGPT besondere Vorsicht beim Datenschutz geboten.
Grok
(xAI)
Grok ist ein KI-Chatbot von xAI, der mit Echtzeit-Internetdaten (über Plattform X und Web) arbeitet. Er generiert Texte, beantwortet Fragen, denkt in Modus «Think» (Fehlerkorrektur, alternatives Denken) und kann Bilder erstellen oder verändern. Grok verfolgt laut xAI das Ziel, «Wahrheit und Objektivität» zu maximieren (Grok, o.J.).
Im schulischen Bereich, in dem oft personenbezogene Daten und sensible Informationen verarbeitet werden, ist bei der Nutzung von KI-Optionen wie Grok besondere Vorsicht beim Datenschutz geboten.
Copilot
(Microsoft)
Copilot ist der KI-Assistent von Microsoft, integriert in Apps wie Word, Excel, PowerPoint und Teams. Er unterstützt Nutzer*innen unter anderem beim Erstellen von Texten, Analysieren von Daten, Verfassen von E-Mails und bei Meeting-Zusammenfassungen, indem er kontextbezogen Inhalte aus den jeweiligen Microsoft-Anwendungen nutzt (Copilot, o.J.).
Im schulischen Bereich, in dem oft personenbezogene Daten und sensible Informationen verarbeitet werden, ist bei der Nutzung von KI-Optionen wie Copilot besondere Vorsicht beim Datenschutz geboten.
DeepSeek
(DeepSeek)
DeepSeek ist ein KI-Assistent für Text, der vom gleichnamigen Unternehmen DeepSeek entwickelt wurde. Das chinesische Unternehmen hat diesen KI-Assistenten geschaffen, der Fragen beantwortet, Texte generiert und bei verschiedenen Aufgaben hilft.
Im schulischen Bereich, in dem oft personenbezogene Daten und sensible Informationen verarbeitet werden, ist bei der Nutzung von KI-Optionen wie DeepSeek besondere Vorsicht beim Datenschutz geboten.
Gemini
(Google)
Gemini ist ein KI-Modell von Google, das von Google DeepMind entwickelt wurde. Gemini ist darauf ausgelegt, verschiedene Arten von Daten gleichzeitig zu verarbeiten, darunter Text, Bilder, Audio, Video und Code. Das Gemini-Modell gibt es in verschiedenen Grössen, optimiert für unterschiedliche Anwendungsbereiche. Darunter gehören: Gemini-Ultra, Gemini-Pro, Gemini-Flash, Gemini-Nano. Gemini überzeugt durch starke Leistungen in der Mediendarstellung. Insbesondere mit dem neuen Modell 2.5 Flash Image (Nano Banana), das die Konsistenz bei generierten Bildern deutlich verbessert hat (Gemini, o.J.)
Im schulischen Bereich, in dem oft personenbezogene Daten und sensible Informationen verarbeitet werden, ist bei der Nutzung von KI-Optionen wie Gemini besondere Vorsicht beim Datenschutz geboten.
Le Chat
(Mistral AI)
Le Chat ist der mehrsprachige KI-Assistent des Pariser Unternehmens Mistral AI. Er steht für hohe Geschwindigkeit, Datenschutz und Vielseitigkeit im Bereich der generativen KI. Le Chat kann Texte, Dokumente und Bilder verarbeiten, arbeitet datensparsam und ist sowohl für den persönlichen als auch den professionellen Einsatz optimiert (Datacamp, 2025).
Im schulischen Bereich, in dem oft personenbezogene Daten und sensible Informationen verarbeitet werden, ist bei der Nutzung von KI-Optionen wie Le Chat besondere Vorsicht beim Datenschutz geboten.
DALL·E
(OpenAI)
DALL·E ist ein KI-Bildgenerator von OpenAI, der aus Textprompts realistische oder kreative Bilder erzeugt. Die aktuelle Version DALL·E 3 (seit 2023) bietet besonders präzise Textinterpretation und Detailgenauigkeit. DALL·E ist über ChatGPT verfügbar (OpenAI, o.J).
Im schulischen Bereich, in dem oft personenbezogene Daten und sensible Informationen verarbeitet werden, ist bei der Nutzung von KI-Optionen wie DALL·E besondere Vorsicht beim Datenschutz geboten.
LLaMA
(Meta)
LLaMA vereint eine Reihe von KI-Sprachmodellen des Unternehmens Meta. Die Modelle können Texte verstehen, zusammenfassen und generieren. Sie werden als Open-Source-Systeme angeboten, sodass sie in andere Programme integriert oder für Bildungszwecke angepasst werden können. Die neueste Version (Llama 4) ist multimodal und kann Texte und Bilder verarbeiten (LLAMA, o.J.).
Im schulischen Bereich, in dem oft personenbezogene Daten und sensible Informationen verarbeitet werden, ist bei der Nutzung von KI-Optionen wie LLaMA besondere Vorsicht beim Datenschutz geboten.
Claude
(Anthropic)
Claude ist ein leistungsstarker KI-Assistent der Firma Anthropic. Er verarbeitet Texte, Bilder und Dokumente, hilft beim Schreiben, Zusammenfassen, Beantworten von Fragen und Programmieren. Claude legt grossen Wert auf Sicherheit und ethisches Verhalten (Belcic & Stryker, o.J.).
Im schulischen Bereich, in dem oft personenbezogene Daten und sensible Informationen verarbeitet werden, ist bei der Nutzung von KI-Optionen wie Claude besondere Vorsicht beim Datenschutz geboten.
Midjourney
(midjourney Inc.)
Midjourney ist ein KI-Bildgenerator der Firma Midjourney, Inc., einem unabhängigen Forschungsinstitut. Die Bilder werden anhand von Text- oder Bild-Prompts erzeugt. Für die Nutzung ist ein Zugang zum Discord-Channel erforderlich und die monatlichen Abonnements beginnen bei 10 USD (Midjourney, o.J.).
Im schulischen Bereich, in dem oft personenbezogene Daten und sensible Informationen verarbeitet werden, ist bei der Nutzung von KI-Optionen wie Midjourney besondere Vorsicht beim Datenschutz geboten.
Leitfragen zu KI
Diese Leitfragen zu KI wurden im Jahr 2025 im Rahmen des EduTransform-Projekts Sek I von BeLEARN zusammen mit mehreren Schulen zusammengetragen. Sie dienen Schulen als Baukasten, um eigene Regeln, Haltungen und Verfahren für den Umgang mit KI zu gestalten.
- Wie und durch wen werden KI-Leitlinien an unserer Schule regelmässig überprüft und aktualisiert?
- Welche grundsätzliche Haltung nehmen wir gegenüber KI ein (z. B. offen, kritisch, sicherheitsorientiert, innovationsfreundlich)?
- Wie wägen wir die Chancen und Risiken von KI für unsere Schule bewusst gegeneinander ab?
- In welchen Bereichen und in welcher Form ziehen wir externe Unterstützung oder Beratung zum Thema KI bei?
- Wie passt der Einsatz von KI zu unserem pädagogischen Verständnis von Lernen und Lehren?
- In welchen Lern- und Unterrichtssituationen ist der Einsatz von KI sinnvoll, verantwortungsvoll und lernförderlich?
- Welche Kompetenzen sollen unsere Schüler*innen im Umgang mit KI erwerben (z. B. Funktionsweise, kritischer Umgang, Prompting, Quellenkritik, Datenschutz, Energieverbrauch, wirtschaftliche Interessen)?
- Wie wird der Einsatz von KI transparent und reflektiert als Teil unserer Lern- und Schulkultur verankert?
- Wie müssen KI-generierte Beiträge an unserer Schule gekennzeichnet werden, und inwiefern gelten sie als Quellen?
- Wie ausführlich soll die Deklaration des KI-Einsatzes sein (z. B. einfache Kennzeichnung oder inklusive verwendeter Prompts)?
- Wie gehen Lehrpersonen vor, wenn der Verdacht auf nicht korrekt deklarierten KI-Einsatz besteht?
- Inwiefern gelten die Deklarationsregeln gleichermassen für Lernende und Lehrpersonen, oder gibt es Unterschiede?
- Welche Mindestanforderungen gelten an unserer Schule für den Einsatz datenschutzkonformer KI-Tools (z. B. DSGVO-Konformität)?
- Wie stellen wir sicher, dass keine personenbezogenen oder schützenswerten Daten an KI-Systeme weitergegeben werden?
- In welchen Fällen arbeiten wir mit Pseudonymen anstelle von Klarnamen?
- Wie vermeiden wir, dass Lernende zur Erstellung privater Accounts bei KI-Diensten verpflichtet werden?
- Welche Regeln gelten an unserer Schule für einen altersgerechten und verantwortungsvollen Einsatz von KI?
- Welche KI-Tools sind an unserer Schule zugelassen und wer entscheidet darüber?
- Nach welchen Kriterien prüfen wir neue KI-Tools, bevor sie im Unterricht eingesetzt werden?
- Wie und in welchen Fällen halten Lehrpersonen vor der Nutzung neuer KI-Dienste Rücksprache mit der Schulleitung?
- Wie und in welcher Form bilden sich Lehrpersonen an unserer Schule zum Thema KI weiter?
- Für welche Aufgaben und Lernprozesse setzen wir KI gezielt ein (z. B. Schreibüberarbeitung, Argumentieren, Sprachlernen, Reflexion)?
- In welchen Situationen wird KI bewusst nicht eingesetzt, insbesondere wenn sie eigenständiges Denken oder persönliche Leistung ersetzt?
- Wie gestalten wir Leistungsnachweise so, dass sie eigenständig, transparent und klar im Umgang mit KI geregelt sind?
- Welche Rollen übernehmen Schule und Eltern im Umgang von Kindern und Jugendlichen mit KI?
- Wie sorgt die Schule für Transparenz über ihre KI-Regelungen gegenüber den Eltern?
- Welche Informations- und Weiterbildungsangebote stellt die Schule für Eltern zum Thema KI bereit?